Finally…..

21 04 2009

…the waiting’s over. After I don’t kow how many weeks I’ve decided to update my blog so that the rest of the world can catch up with what I’ve been up to. First of all: It’s spring and with spring came some changes. As you can see below, the rabbit moved in about two months ago.

There you go.

Then, flying season’s started and the easter weekend was awesome weatherwise, which we took advantage of and kicked off the cross country gliding season with one 370 and one 380 km flights. Not stellar, but not bad for April.

See here.

Also, even farther back in time, I spent one week flying in the Italian Alps, in Sondrio, to be exact. Basically, the weather was great the whole week that I was there, except for one day. In the gallery above, see some impressions of the Swiss and Italian mountains, as seen from up to 4600 m MSL.

Lots of activities, not a lot of coverage. That’s just because I’m too lazy to hack everything into my computer at the end of a busy day. All I know is that I’ll be sitting in planes most of this year, because I feel I have some catching up to do. Everything else just really isn’t that important 😉 Just kidding. Of course working my ass of on a 20 page thesis is important, and of course working in general is important, it’s just never as much fun as spending time flying;)

Another thing that matters is the band, and we’re getting ready to record our first songs right now, so I guess there’ll be news on that pretty soon. Actually I’m in two bands right now, one of which (Adjust The Sun, y’all) plays some Melodic Death Metal with Progressive influences and the other (Aeons Rest) plays – well….Rock. Imagine it like a blend of Stone Sour, Alter Bridge and Tool. Tool without the uneven time signatures.

So much for now, I’m out, stay tuned!

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Lang ists her….

19 05 2008

….seit dem letzten Beitrag. Man muss allerdings auch sagen, dass nichts passiert wĂ€re, was den Anlass zu einem neuen Beitrag gegeben hĂ€tte. So blicke ich mal zusammenfassend auf die letzten zwei Wochen zurĂŒck: Vor zwei Wochen waren wir Dienstags mal wieder auf einer Jazz-Jamsession in Philly, diesmal in Ortlieb’s Jazz Haus. Netter Laden, gute Band, gutes Essen und wir sind einer Ă€lteren Dame begegnet, die sich selbst als „Hardcore environmentalist“ vorgestellt hat und offensichtlich schon etwas einen im Tee hatte. Die hat sich als einfach an unseren Tisch gesetzt und uns die Ohren vollgesĂŒlzt, dass sie ja Deutschland und Europa generell so toll fĂ€nde, weil wir uns ja so fĂŒr den Klimaschutz einsetzen. Den Kommentar, dass wir noch kein Tempolimit auf unseren Autobahnen haben (im Gegensatz zu hier), hat sie ignoriert. Dann hat sie noch ein bisschen auf ihre eigene Regierung geschimpft und gemeint, dass sie selbst im Kongress arbeitet. Nun ja, dass sich administrative Angestellte mit nem ordentlichen Lack im Gesicht in Jazzkneipen begeben und dann wildfremde Leute volltexten….wie auch immer.

Weiter ging die Woche am Samstag mit einem Besuch am Flugplatz und weiterem Kennenlernen der dortigen Gegebenheiten, wenn auch ohne Fliegen. Sonntag waren wir dann in Atlantic City. FĂŒr die, die noch nichts davon gehört haben: Atlantic City ist eine Art Las Vegas fĂŒr Arme, an der AtlantikkĂŒste von New Jersey. Das Einzige, was es da gibt, sind ein paar Kasinos und GeschĂ€fte. DafĂŒr aber umso mehr verlassene und heruntergekommene GebĂ€ude, und das direkt am Meer. HĂ€sslich und enttĂ€uschend. Dementsprechend habe ich auch keine Bilder gemacht.

Die letzte Woche verlief dann weniger spektakulĂ€r. Gestern war ich dann wieder in Hilltown am Flugplatz, und habe tatsĂ€chlich mal meinen Arsch in die Luft bekommen. Nachdem ich dem Philadelphia Glider Council jetzt beigetreten bin, durfte ich auch ganz offiziell mit der „Schulung“ beginnen. Insgesamt habe ich drei Starts gemacht, zwei mit Lehrer und vom vorderen Sitz und einen noch als Gast. So kam ich dann doch auf knapp zwei Stunden Flugzeit und hatte mit 57 Minuten den lĂ€ngsten Flug an dem Tag. Fred, der Lehrer, war begeistert von meiner Fliegerei und hat keine Bedenken, mich allein fliegen zu lassen. Alles andere wĂ€re auch ein Armutszeugnis gewesen 😉

Heute war ein eher mĂŒder Tag. Ich war mit einem Kollegen in Lancaster, das die meisten hier wegen seiner Outlet-Center schĂ€tzen, weniger wegen seiner Amischen Bevölkerung, von denen wir auch ein paar gesehen haben. Die Landschaft dort erinnert ein bisschen an Deutschland, bis auf die unvermeidlichen Wawa-Stores, Burger Kings, Starbucks und Ă€hnliches.

Insgesamt also nicht mehr zu vermelden, nĂ€chstes Wochenende werden die meisten entweder nach Chicago oder Florida fliegen, ich bin nicht dabei, weil ich kein Geld habe bzw. die FlĂŒge mir einfach zu teuer waren. Stattdessen schaue ich, dass ich wieder ein bisschen in die Luft komme, oder wahlweise einen Bekannten in North Carolina besuche. Montag Abend (26. Mai) muss ich nach DC, weil da Dream Theater spielen und ich mir das natĂŒrlich auch hier geben muss. WĂ€re also ein netter Ausflug. Mal sehen.